Eine Flussgeschichte für die untere Donau: Forschergruppe untersucht menschliche Eingriffe und Folgen für die Natur

Die Regensburger Historikerin Luminita Gatejel leitet eine Gruppe mit Forschern aus fünf Ländern, die sich zum Ziel gesetzt haben, eine Flussgeschichte der unteren Donau zu schreiben.
Dr. Luminiţa Gătejel, Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung Regensburg, Bild: IOS/neverflash.com

Es begann im 19. Jahrhundert mit vergleichsweise kleinen Kanalbauarbeiten am Donaudelta oder Sprengungen von Felsen im Flussbett: Seit gut 200 Jahren verändern die Menschen – unterstützt durch neue technische Möglichkeiten – die Donau in weit stärkerem Maße als zuvor.

„Die Eingriffe wurden im Lauf der Zeit immer radikaler, bis hin zu riesigen Dammbauprojekten. Gleichzeitig wurden aber auch die Folgen für die Natur und die Anwohner immer gravierender“, erklärt Dr. Luminita Gatejel vom Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg.

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Die k. u. k. Donauflottille im Ersten Weltkrieg

Die k. u. k. Donauflottille im Ersten WeltkriegKarl Wettstein, Offizier und Schiffsreeder – von Hubertus Schumacher

Diese Geschichte des Artillerieoffiziers Karl Wettstein erzählt von den Kämpfen der k.u.k. Kriegsmarine im Ersten Weltkrieg 1914-1918, von den Kämpfen der Donaumonitore gegen Serbien und ab August 1916 gegen Rumänien. „Die k. u. k. Donauflottille im Ersten Weltkrieg“ weiterlesen

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Korneuburger Hafenfest 2018

Korneuburger Hafenfest 2018Am 8. und 9. September 2018 findet im Werfthafen das traditionelle Hafenfest in Korneuburg statt. Der Eintritt ist auch dieses Jahr frei!

Der Museumsverein Korneuburg zeigt während des Hafenfestes am 8. und 9. September 2018, jeweils 10:00 bis 18:00 in der Halle 55, Am Hafen 6, 2100 Korneuburg, die Ausstellung „Die Werft 1938 bis 1945“. Die Geschichte der Schiffswerft Korneuburg und ihrer Beschäftigten während der Zeit der NS-Diktatur ist geprägt von einer straffen Planwirtschaft und einem rigorosen Vorgehen gegen jene, die sich dem NS-Regime nicht unterwerfen wollten. „Korneuburger Hafenfest 2018“ weiterlesen

Fließende Räume: Karten des Donauraums 1650-1800

Fließende Räume: Karten des Donauraums 1650-1800Landkarten prägen unsere Vorstellung von historischen Räumen. Sie legitimieren herrschaftliche Ansprüche und kulturelle Abhängigkeiten. Moderne Forschungen belegen: Die subtile „Macht der Kartografen“ ist besonders wirkungsvoll. Der Donauraum belegt dies in eindrücklicher Weise.

Mit der „schönen, blauen Donau“ verbinden wir spätestens seit dem Walzer von Johann Strauß eine europäische Großlandschaft, deren Metropolen Wien und Budapest die politischen und kulturellen Zentren des Habsburgerreiches bildeten. Das war nicht immer so: Erst in den militärischen Auseinandersetzungen mit dem Osmanischen Reich wurden im 17./18. Jahrhundert weite Teile Südosteuropas für den Kaiser erobert. „Fließende Räume: Karten des Donauraums 1650-1800“ weiterlesen