Reiseerinnerungen aus drei Erdteilen – insbesondere aus Palästina von Otto Tutschke 1895

Reiseerinnerungen aus drei Erdteilen – insbesondere aus Palästina von Otto Tutschke 1895Ein umfassendes Nachwort informiert über Otto Tutschke, seine große Reise mit dem Österreichischen Lloyd in das Heilige Land und die Orientfotografie der damaligen Zeit.

Im Sommer 1895 unternahm der 41-Jährige Otto Tutschke, Pfarrer in Friedersdorf bei Zittau, die Reise seines Lebens. Der sagenumwobene Orient und vor allem die Heilige Stadt ­Jerusalem waren sein Ziel. “Reiseerinnerungen aus drei Erdteilen – insbesondere aus Palästina von Otto Tutschke 1895” weiterlesen

Mit dem Thronfolger auf S.M.S. Kaiserin Elisabeth nach Ostasien

Mit dem Thronfolger auf S.M.S. Kaiserin Elisabeth nach OstasienTagebuch des k.u.k. Steuerquartiermeister Oscar Henschel von der Reise an Bord von S.M.S. Kaiserin Elisabeth nach Ostasien in den Jahren 1892/93.

Oscar Henschel beschreibt in seinem Tagebuch die Reise mit dem Thronfolger Franz Ferdinand in den Jahren 1892/93. Sein Bericht zeigt die Zustände an Bord aus der Sicht eines jungen Marine-Unteroffiziers. “Mit dem Thronfolger auf S.M.S. Kaiserin Elisabeth nach Ostasien” weiterlesen

Neuer Blick auf Geschichte und städtische Kultur der Hafenstädte des östlichen Mittelmeers

Port Cities of the Eastern MediterraneanIn seinem kürzlich veröffentlichten Buch, “Port Cities of the Eastern Mediterranean. Urban Culture in the Late Ottoman Empire” (Cambridge University Press 2020), erforscht Malte Fuhrmann unterschiedliche Aspekte derGeschichte von Hafenstädten im östlichen Mittelmeer zur Zeit des Osmanischen Reichs. Er beleuchtet unter anderem ihre Anpassung an europäische Praktiken, Formen der Unterhaltung und ihren Kosmopolitismus.

Hafenstädte im östlichen Mittelmeer wie Konstantinopel (das heutige Istanbul), Smyrna (Izmir), oder Salonica (Thessaloniki) übten schon immer eine gewisse Faszination auf die Menschen aus. “Neuer Blick auf Geschichte und städtische Kultur der Hafenstädte des östlichen Mittelmeers” weiterlesen

Gratis Download: Bildspuren – Sprachspuren: Postkarten als Quellen zur Mehrsprachigkeit in der späten Habsburger Monarchie

Als weit verbreitete Kurznachrichtenträger, die um 1900 visuelle und sprachliche Elemente auf neue Weise integrierten, haben Postkarten ein noch kaum erschlossenes Potenzial zur Erforschung mehrsprachiger Kommunikationsräume. Die Beiträger*innen des Bandes nutzen die Vielschichtigkeit dieses Alltagsmediums, um Bild- und Sprachspuren aus der mehrsprachigen Habsburger Monarchie freizulegen.

Den Link zum Download finden Sie hier auf CEE Photohistory!