Österreichische und ungarische Posteinrichtungen in den Donaufürstentümern 1782-1880

Zum 110. Gründungsjubiläum legt der Münchener Briefmarken-Club von 1905 e.V. das Heft 7 seiner Schriftenreihe vor!

Im Anschluss an Band I befasst sich diese postgeschichtliche Abhandlung mit den Konsulats- und Auslandsposttarifen 1836, 1844 und 1851, zeigt entsprechende inter-nationale Korrespondenzen und bietet Exkurse zur DDSG und dem Österreichischen Lloyd. „Österreichische und ungarische Posteinrichtungen in den Donaufürstentümern 1782-1880“ weiterlesen

Die Geschichte der Unteren Donau, 1829-1878

Öffentliche Vorlesung am Dienstag, 31. Mai 2016 auf Einladung des Arbeitsbereichs Osteuropäische Geschichte und der Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz

Der Arbeitsbereich Osteuropäische Geschichte am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und die Südosteuropa-Gesellschaft, Zweigstelle Mainz laden die interessierte Öffentlichkeit im Sommersemester 2016 wieder zu einer gemeinsamen Vorlesungsreihe ein. „Die Geschichte der Unteren Donau, 1829-1878“ weiterlesen

Historische Ansichtskarten jetzt online

Die k.u.k. Postverwaltung war die erste nationale Behörde, die bereits 1869 die Verwendung sogenannter Correspondenzkarten im Postverkehr gestattete. 1885 wurde auch die mit einem Bilddruck auf der Rückseite versehene Ansichtskarte offiziell zugelassen.

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