Bis 1850 gab es in der Adria nur wenige „Seeleuchten“, die den Schiffe als Navigationspunkte dienten.
Diese Leuchttürme wurden bis zur Gründung der Centralen Seebehörde, der Verwaltungsbehörde für die zivile Schifffahrt, von privaten Gesellschaften betrieben.
Nach der Gründung der Seebehörde entstanden weitreichende Pläne zur „Beleuchtung“ der österreichischen Küste. Die Behörde entwickelte ein umfangreiches Bauprogramm für See- und Hafenleuchten, das bis in die 188oer Jahre umgesetzt wurde. Ein großer Teil der Anlagen ist auch heute noch vorhanden.

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